Entdecken Sie den einzigartigen Geschmack von Mitokus Bio-Ume-Su, einem spritzigen Pflaumensaft, der sich perfekt für eine Vielzahl von Gerichten eignet. Verwenden Sie ihn als besondere Würze für Dressings, zum Einlegen von Gemüse oder für aromatische Marinaden. Dank seines ausgewogenen Verhältnisses von Salz und Zitronensäure ist er ein idealer Ersatz für Essig oder Salz in Ihrer Küche.
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Verpackungsoptionen
Erhältlich in 1000-Liter-IBC-Verpackungen
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Herstellung
Der Betrieb liegt in den Hügeln der Präfektur Wakayama und ist eng mit dem „Geburtsort der Nanko Ume“ verbunden. Die Nanko Ume ist eine Premium-Pflaumensorte, die in der Präfektur Wakayama heimisch ist. Sie zeichnet sich durch ihre Größe, ihr festes Fruchtfleisch und ihre weiche Schale aus und ist, zu Umeboshi verarbeitet, besonders zart und zergeht auf der Zunge.
Derzeit werden etwa 80 % der Anbaufläche biologisch bewirtschaftet. Der biologische Pflaumenanbau ist zeit- und arbeitsintensiv. Es dauert Jahre, den Boden vorzubereiten, eigenen organischen Dünger herzustellen und das ganze Jahr über Unkraut zu bekämpfen. Durch diese Mühen verwandeln sie den Boden in einen nährstoffreichen, gesunden Boden voller lebender Mikroorganismen. Die Pflaumenbäume auf ihrem Hof sind reich an Nährstoffen, wachsen gesund und kräftig und tragen jedes Jahr große, pralle Pflaumen. Ein gesunder Boden schafft optimale Wachstumsbedingungen für ihren Betrieb. Sie sind überzeugt, dass der Boden die Grundlage für die Herstellung von Umeboshi bildet.
Nach der Ernte werden die Pflaumen sorgfältig geprüft und sortiert. Anschließend werden sie gewaschen und in Wasser eingeweicht, um Bitterstoffe zu entfernen. Die Einweichmethode variiert je nach den Eigenschaften der jeweiligen Pflaumensorte. Nach dem Einweichen werden die Pflaumen in großen Behältern eingelegt. Sobald eine Schicht Pflaumen eingefüllt ist, wird eine glitzernde Schicht Meersalz darüber gestreut. Abwechselnd werden Schichten aus Salz und Pflaumen hinzugefügt, bis der Behälter voll ist. Das Salz spielt eine wichtige Rolle bei der Verhinderung des Wachstums unerwünschter Mikroorganismen.
Während das Salz in das Fruchtfleisch der Pflaumen eindringt, tritt die innere Flüssigkeit, das sogenannte Ume-Su, aus. Der Deckel der Behälter übt Druck auf die dicht gepackte Mischung aus und hält die Pflaumen so in ihrem eigenen Saft. Die Pflaumen bleiben bis Juli in den Behältern. Nach dem Einlegen werden sie herausgenommen und zum Trocknen in die feuchte Sommerhitze gelegt. Dabei werden sie regelmäßig gewendet, um ein gleichmäßiges Trocknen zu gewährleisten. Besonders vorsichtig muss man sein, damit die zarte Haut nicht reißt.
Im letzten Schritt werden die Umeboshi in Shiso-Perillablättern eingelegt, um Geschmack, Aroma und Farbe zu intensivieren. Mit Shiso eingelegte Umeboshi werden aufgrund ihrer leuchtend scharlachroten Farbe als „rote Umeboshi“ bezeichnet. Ebenso wird so hergestellter Ume-Essig als „roter Ume-Essig“ bezeichnet. Die würzigen Aromen des Shiso ergänzen die Säure der Umeboshi perfekt. Damit ist die Herstellung der Umeboshi abgeschlossen.
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Verwendung
Ume-su-Essig enthält die Nährstoffe eingelegter Pflaumen und ist einfach und praktisch in der Anwendung. Der angenehm säuerlich-salzige Umeboshi-Essig ist ein vielseitiges Würzmittel, das besonders an heißen Nachmittagen erfrischend wirkt. Verwenden Sie ihn, um Salatdressings, selbstgemachtes, schnell eingelegtes Gemüse und Tofu-Aufstriche zu verfeinern. Er verleiht gekochtem Blattgemüse (insbesondere Kohl), Blumenkohl, Brokkoli und grünen Bohnen ein angenehm würziges Aroma. Dämpfen, kochen oder braten Sie das Gemüse, bis es zart, aber noch kräftig im Geschmack ist. Falls nötig, abtropfen lassen, in eine Servierschüssel geben und mit Umeboshi-Essig nach Geschmack vermengen. Wenn Sie Umeboshi-Essig anstelle anderer Essigsorten verwenden, reduzieren Sie die Menge deutlich oder lassen Sie das Salz im Rezept weg. Die folgenden Rezepte helfen Ihnen, Umeboshi und Umeboshi-Essig kennenzulernen und schon bald neue Verwendungsmöglichkeiten für dieses köstliche und gesunde Würzmittel zu entdecken.